Möglichkeiten

CuDocu unterscheidet zwischen globaler und lokaler Dokumentation.

Globale Dokumentation ist zentral abgelegt, wird vom Administrator verwaltet und ist für jeden System-Anwender zugänglich.

Da die Dokumentation kontextorientiert abgerufen wird, löst sich die Berechtigungsfrage an dieser Stelle von selbst.

Lokale Dokumentation ist lokal abgelegt und somit nur für den Author zugänglich und wird auch von diesem selbst verwaltet.

Mit CuDocu können die Verzeichnisstrukturen auf der obersten Ebene zunächst nach System und/oder Mandant und/oder Sprache gegliedert werden. Auf der tieferen Ebene besteht die Möglichkeit, Dokumentationsverzeichnisse nach folgenden Kriterien zu klassifizieren.

CuDocu kennt insgesamt 5 Klassen:

→ Transaktion
→ Report
→ Tabelle
→ Job
→ unklassifiziert

Für die bekannten Transaktionen der Workbench, Tabellenbearbeitung und Jobveraltung sind die Dokumentationszugriffe bereits sinnvoll und anwenderorientiert vorgedacht.

Auch die Standard-SAP®-Dokumentation für Reports - sofern vorhanden -kann für den Abruf bei Fehlanzeigen mit einbezogen werden. Für Transaktionen gilt dafür der Dokumententyp „DT" (Text im Dialog, SE61), sofern der Dokumentname den CuDocu-Voraussetzungen entspricht.

Batch-Input ist immer ein beliebtes Instrument zum kontrollierten und transparenten Dateneinlauf. Jedoch nutzt die beste Mappe nichts, wenn darin enthaltene Transaktionen noch nicht abgespielt sind. In diesem Fall können Mappen durch das Abspielen u. U. mehr Schaden als Heilung bewirken, vor allem wenn technische und fachliche Verantwortung nicht ermittelbar sind.

Keine Mappe erzeugt sich von selbst! Wenn diese Basis-Informationen gleich mit Einführung ins produktive Umfeld festgehalten werden, liefert CuDocu diese bereits mit einem Klick auf den Mappennamen.


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CuDocu

Effekt:

Flexible und individuelle Verwaltung

Blaues Rechteck Eigenschaften